Journalist Henryk M. Broder bezichtigt die Gutmenschen, ihre
Appeasement-Politik führe zur schleichenden Islamisierung Europas.
Der Titel des Vortrags «Die letzten Tage Europas - Eurabia oder Eurasia?»
war eine klare Provokation. Henryk M. Broder gilt auch als Povokateur par
excellence unter Deutschlands Schreibern. Seine scharfzüngigen Beiträge im
«Spiegel», der «Süddeutschen Zeitung», im «Profil» und neuerdings auch in
der «Weltwoche» haben SVP-Politiker Ulrich Schlüer bewogen, Broder am
Mittwoch zum Frühjahrsvortrag seiner rechtskonservativen Zeitung
«Schweizerzeit» nach Zug einzuladen.
«Wir erleben derzeit die letzten Tage Europas, das wir kennen». Noch eine
oder zwei Generationen - und aus Europa werde Eurabia oder Eurasia, orakelte
Broder. Eine Zuspitzung seines Bestsellers «Hurra, wir kapitulieren!», in
dem er angesichts der islamistischen Drohkulisse vor vorauseilender
Selbstaufgabe warnt.
Das zentrale Ereignis ist für Broder der 30. September 2005, als die
dänische Zeitung «Jyllands-Posten» 12 Mohammed-Karikaturen veröffentlichte.
Aus Angst vor der frommen Empörung der Muslime hätten die Medien sich dem
Verbot, Mohammed darzustellen, unterworfen. Günther Grass habe selbst den
Vergleich mit den Antisemitismen im «Stürmer» zur Nazizeit nicht gescheut.
«Eine Phantomdebatte», bilanzierte Broder: Die harmlosen Karikaturen habe
kaum jemand gesehen.
http://tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/870557.html
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Dertil er der ikke meget profetisk begavelse nødvendig. Forfatteren er i
øvrigt professionel jøde og har derfor en speciel andel i udviklingen, se
prof Kevin MacDonalds undersøgelsesresultater af jødernes rolle i
indvandringsdramaet.
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If politicians through their policies ruin the constitutional basis of the
state, the justice system must intervene. Mass immigration from mohammedan
countries is an example for such a policy. So why doesn't the justice system
intervene? Answer: They are the same criminally insane individuals as are
the politicians. So only a coup d'état by the military can save our
societies.